wELLE wAHNSINN

Inzidenzwert der innerfamiliären Skala liegt hier heute bei 1000. Kita zu. Homeoffice. Oder mein Arbeitstitel: 10 Schalen zum glücklichem Kind! Ich weiss gar nicht, wie oft ich heute schon vor DEM Schrank stand und den Inhalt verteidigen musste 😉
Durchdrehen ist keine Option 😂😂 Also, Positivity durch Realitätsverschiebung. Ich bewerte den Wahnsinn neu.
• Kind will schauen, ob das orangene Ding im Garten von einem Ufo abgeworfen wurde = Frische Luft für den Geist.

• Kind will im Flur Fussballspielen. Mit dem harten Flummi! = Bewegung mit Ausfallschritten und erhöhtem Puls.

• Kind will Auto spielen und ich darf „nur“ die doofen Rennautos nehmen = Extrakurs Debattierwerkstatt.

• Kind will Singen. Singen. Singen. = Mentales Audiotraining.

• Kind will Essen. Nudeln, Gurke, Kekse, Tomaten, Butterbrot. = Jonglieren in der Küche

• Kind will Ausrasten während Videoschalte = Clown Seminar. Grimassen für Anfänger… aber bitte nicht vergessen, die Kamera auszuschalten 😉

Es bleibt der Wahnsinn 😂🙈☺️

bAUEN

Klotzen statt Kleckern! Die Holzklötzchen streicheln gerade meine Stimmung. Mit zwei Rabauken ist das hier echt laut! Und ja, ich spiele gerne mit ihnen und bin für jeden Quatsch zu haben. Aber, ich freu mich über jede Abwechslung zu den Milliarden Rollenspiel-Kämpfen als Superheld, Monster, Dinosaurier oder Pokémon Trainer! Untermalt mit Grunzen, Kreischen und Hämmern 🙈😵‍💫🤣 was für eine Wohltat einfach nur zu Bauen. Frei Schnauze. Keiner macht die Spielregeln, keiner muss gewinnen, keiner springt vom Küchentisch, keine Wundversorgung Herrlich! 😍 Mutti ist glücklich. Ich wage vielleicht sogar mal MEINE Musik anzumachen… obwohl… lieber nix riskieren 😂😂😂

zEITREISE mIT bANDSALAT

Zeitreise. Ich habe meiner Mutti einen Gefallen getan und endlich die letzten Überbleibsel meiner Jugend aus dem elterlichen Nest gesichtet. Ich bin ganz stolz, denn ich habe mich im Schnelldurchlauf fürs Archivieren oder Entsorgen entschieden. Das ist schon eine Leistung. Denn ich baller zu gerne mein Mobiliar mit Kram voll. Schubladen voller Karussell-Chips, Stimmungsringe, Festivalbändchen, Visitenkarten, Parfümproben, Erfrischungstüchern, Ladekabeln… ach, was sich da nicht alles findet. Würde es eine platz- und zeitsparende Form der Konservierung geben, ich wäre interessiert. Dann könnte man immer alte Erinnerungen und das passende Gefühl einfach rausholen. Oder doch lieber nicht? Will man das wirklich alles im Kopp behalten? Das geschrumpfte Outfit vom Abiball, den klimpernden Bauchtanzgürtel, die Tonnen Benjamin Blümchen auf Bandsalat, die vollgequarztvergilbten Jugendbücher, PC-Bücher mit Diskettencharm….. und und und. Nein. Der Berg wäre mir zu groß. Munter wurde daher in die Tonne gekloppt. Und es fühlte sich echt gut an. Ein echtes Highlight meiner Schulzeit war auch dabei: Latein-Klausur mit 0 Punkten!! Ich meine, dass muss man erstmal schaffen! 0 Punkte!!! Mit nettem Kommentar meiner Lehrerin. Ich glaube, ich habe auch die Erklärung für mein „Versagen“. Ich war bestimmt zum Kartenspielen im Oberstufenraum parallel zur Klausurzeit verabredet, da musste ich halt fix die halb hingerotzte Arbeit abgeben 🙈 Prioritäten konnte ich schon immer gut setzen! Und Ausreden finden sowieso. Die Klausur bleibt! Nimmt ja auch wenig Platz weg. Willkommen in einer neuen Schublade 😂

mITTELALTERSMÜDIGKEIT

„Ach komm! Nur für ein Stündchen. Die andern sind auch da und du musst ja auch nicht mit zum Kiez… Vorsaufen reicht doch… gib dir nen Ruck und schmeiss dir was über!“ appelliert die gute Freundin am Telefon. BH-los, haltlos, kraftlos liege ich im Bett. 19:30h TV läuft bereits. Es ist Freitag vor 10 Jahren und ich habe null Bock noch loszugehen. Denke ich. Sage ich. Und als ich es ausgesprochen habe, winkt ein kleines Verpass-bloß-nix in mir. Sollte ich mich nicht doch noch kurz in das Kleid, die Boots und den Pudertopf schmeißen. Man muss die Feste Feiern wie sie anrufen, oder? Es kribbelt irgendwie in den Ohren. Oder ist es nur das unangenehme Geräusch aus der Nachbarwohnung. Die Gute hat Männerbesuch und immer noch diesen schrecklich knarzigen Sessel. Auf dem lässt sie sich durch die ganze Wohnung – schiebend – begeistern. Wenn ihr versteht was ich meine. Das Treiben im Bett ist nicht besser. Dann quietscht es doppelt. Ein fröhliches „Kommste nun mit?“ tönt durch den Hörer. „Ja!“ antworte ich sofort! Kein Zögern mehr. Ich gehe aus. Treffe Freunde. Esse Döner. Tanze wild. Singe laut. Mache Fremde zu Bekannten und Bekannte zu Freunde. Ein Kneipenbummel bis in die Morgenstunden. Wie weit weg erscheint mir das jetzt 🙈🙃 Galaxien! ABER: Corona ist da ausnahmsweise mal nicht der Grund 😂 ja, könnte man meinen. Ich bin schlicht viel zu müde. Ich hab die MittelAltersMüdigkeit. Keine Ahnung, ob es sowas gibt. Aber ich hab das 😂😂🙈 Heute würde ich liegenbleiben und den Sessel anfeuern ☺️

wIEDERHOLUNG

„Ich zieh den einfach aus dem Karton und fertig. Die Kerzen sind doch noch gut.“ Ich bin perplex. Mit dieser Antwort hatte ich nicht gerechnet. Auf meine Frage nach der Trendfarbe des diesjährigen Weihnachtszaubers hatte ich von meiner dekobegeisterten Freundin einen ausführlichen Shoppingbericht erwartet. Stattdessen benutzt sie einfach den selben Adventskranz wie im vergangenen Jahr. Also, nicht nur den Untergrund, sondern auch die Zündware. Bevor ich mich entscheide zu Lachen oder zu Weinen, ergänzt sie schmerzhaft pragmatisch: „Ich kann die Kerzen ja einfach rückwärts anzünden. Also, die vom vierten Advent 2020, wird die zum ersten Advent 2021.“ Ok, ich heule vor Lachen. Das habe ich noch nie gehört. Aber es sagt so viel aus über das kommende Weihnachtsfest. Wir sitzen in einer Zeitschleife fest. Wiederholung! In dem Wort steckt zwar ‚Erholung‘. Aber die sehe ich gerade nicht. Die Lage ist mehr als undurchsichtig. Lockdown-Light, Quarantäne, 2G, 3G, Booster hin, Botox her. Da bleibt nur hysterisches Grunzen! Umso mehr braucht man Menschen, die einen so herrlich zum Gackern bringen. Wie heute beim Telefonieren mit der Freundin. Danke dafür! 💛

gESTOCHEN

 
Winter 1997. Ich wälze den dritten blauen Schnellhefter. Asiatisch, Tribal, Totenköpfe. Die Plastikfolien knistern. Fast wie beim Friseur. Hier die Modelle mit Dauerwelle, hier die flotten Kurzhaarfrisuren für die praktisch modische Frau. Nur die Geräuschkulisse ist eine ganz andere. Das Surren der Maschine vergisst man nicht. Und auch die erste längere Kontur bleibt im Schmerzempfinden fest verankert. „Hast was gefunden?“, fragt mich der Tattowierer. Ich schaue seit 20 Minuten. Das ist es. Meine Wahl fällt auf ein Tribal. Keine Bedeutung. Kein Bereuen. Andere hadern lebenslang mit dem passenden Motiv. Und lassen sich womöglich nie Stechen. Ich bin da wohl sehr spontan. Mein Bruder sitzt schon auf dem Lederhocker und beginnt zu Schwitzen. Ein Familientag im Tattoostudio. Gemeinsam Stechen! Und wer hatte die Idee: meine Mutter! Es gehörte zum postschulischen Nachmittagsprogramm, dass man sich den neuesten Trash mit Talkshows reinzieht. Arabella und Britt ganz weit vorne. Wer hat mit wem, was oder wie betrogen? Und wer im Publikum dreht heute durch? Das war Soziologie auf der untersten Ebene. Mit Kippe und Kaffee aber sehr unterhaltsam. Nur die Folgen mit Vorher-Nachher-Frisuren waren gefährlich. Ich bereue heute noch die Versuche mit der großen, orangenen Plastikschere. Ups, Pony like a Backpinsel! Aber ich schweife ab. Es kam die Folge mit dem verrücktesten Körperschmuck. „Mensch, das wäre doch auch was für dich und deinen Bruder! Könntet ihr euch zu Weihnachten schenken?!“, kommentiert meine Mutter den Auftritt einer komplett plakatierten Dame. Ich weiss gar nicht mehr, was ich da geantwortet habe. Am Ende sitzen wir also auf der schwarzen Ledercouch beim Tattowierer des Dorfes. Und da ist es dann entstanden, dieses Tribal. Mein Weihnachtsgeschenk. Meine Jugendsünde? Ne. Das wäre die falsche Bezeichnung. Ich fand es mega! Damals. Mit der lauten Mukke, den geliebten Boots, dem Nasenpiercing, dem Lodderlook, dem Dauerdurst auf Fanta/Korn und dem Tanzen in FestivalZelten. Eisbär neben Metal Band. Und das alles verpackt in mein gut behütetes Leben mit Bausparvertrag. Dieses Tribal passte einfach zu mir. Und hängt seither an meiner Schulter. Aber, schöner wird es nicht. Es erinnert ein wenig an eine Katze mit Strohhut… oder kennt einer King Julien aus dem Film Madagaskar? Jep, die Ähnlichkeit ist da. Und jetzt ist es also an der Zeit, dem Stück jugendlichem „Freiheitsgefühl“ ein neues Gewand zu geben. So lange hadere ich schon mit dem richtigen Motiv, Muster, Stil. Aus den damaligen 20 Minuten Bedenkzeit wurden 20 Jahre. Immer wieder kam etwas dazwischen. Kontostand, Kinder, Corona. Jetzt ist Schluss. Jetzt wird neu frisiert. Die Vorfreude ist riesig! 

kAFFEEgEDANKEN

  
Wir bleiben zu Hause. Immer noch. Seit sechs Wochen denken wir unsere Wände gerade weiter als sie sind. Immer noch bemühen wir uns um so viel Normalität wie möglich und Wahnsinn wie nötig. Lagerkoller inklusive. So viel Fremdbestimmtheit. Uns fehlt die Freiheit. Uns fehlen Freunde und Familie. Wie gerne würde ich jetzt einfach – ohne Abstand, ohne Risiko – für einen Kaffee zu der Freundin oder der Mutti. Drücker verteilen, Hände halten. Es wird nach dem ganzen Scheiß alles nicht mehr so selbstverständlich sein. Das ist wohl das Beste an der ganzen Geschichte. Wenn es etwas Gutes daran gibt. Wenn ich mir so die Nachrichten anschaue, ist es schon unglaublich traurig, was da draußen in der Welt passiert. Da kommt so ein Virus und legt alles lahm. Macht uns Menschen ganz schön klein im Universum. Als Kind hatte ich mal die verrückte Vorstellung, dass da oben zwischen den Wolken Riesen leben und mit uns Menschen spielen. Wie kleine Matchbox Autos lenken sie uns über den Straßenteppich namens Erde. So verrückt klingt das heute gar nicht mehr. Was mich hier am meisten an der Situation stresst: Wie lange dauert diese Ausnahme noch? Denn ich werde während dieses Shutdowns nicht zu einer besseren Version von mir selbst. Ich sehe mittlerweile so aus, wie ich mich fühle. Ziemlich müde. Und der graue Ansatz schimmert schon lange nicht mehr blond. Und ich bin zu fett für meine Füße. Danke an die schönen Bilder beim Röntgen. Tja, eine Erkenntnis die ordentlich schmerzt… Ferse und Herz. Wenigstens ist die Motivation noch groß, diese außergewöhnliche Zeit so sinnvoll wie möglich zu nutzen. Und selbst, wenn nicht? Muss ich wirklich das alles Lernen, Lesen und auch noch Wollen! Reicht nicht eine mittelnormale Version von mir? Ja. Ich glaube schon. Ich muss nicht lernen zu meditieren, mir reicht eine Runde Duschen mit geiler Mucke. Allein, mit abgeschlossener Tür und keinen kleinen Fäusten die an dieser trommeln. Durchdrehen, Freidrehen, Tanzen. So wichtig im Leben. Und über die Jahre sind diese Momente so viel weniger geworden. Das wird mir jetzt mit der 40 im Nacken ganz schön bewusst. Selten ist es hier so leise, dass man seinen Gedanken mal lauschen darf. Man muss schon ganz genau hinhören, um sich nicht zu überhören! Und Luftgitarre mit einem zweijährigen auf dem Arm geht verdammt auf den Rücken. Ist aber auch eine Menge Spaß. Also, dreht die Mucke einfach mal richtig laut und tanzt rein in den Tag! Das pustet den Kopp durch und die doofen Gedanken ein Stück beiseite. 

#durchhalten #muckelaut

cORONATAINMENT

  
Was man so zu sagen hat im alltäglichen MuttiTasking:

– Nimm den Buggy aus der Spülmaschine!

– Nicht so doll! Bekommt er denn noch Luft? 

– (Heul) Gleich…

– zieh deine Hose hoch!

– Pssst… Mama telefoniert… PSST… wartet… bitte… ach Fuck. Was ist denn?

– Wo ist deine Unterhose? Wo sind alle deine Hosen? Warum ist der Kleiderschrank leer?

– Wieso hat dein Bruder eine Beule? Ich war das nicht, ist die falsche Antwort! 

– Ich koche jetzt. Ich habe Hunger. Ich koche ja jetzt. Ich habe HUNGER. Ich schneide einen Apfel. Ich habe richtigen Hunger. Ich koche ja schon. (Heul)

– (Heul) Gleich…

– Mama, warum ist Milch im Weltraum eine Blase?

– Warum liegt hier überall Essen im Bett?

– Zieh dir mal bitte eine richtige Hose an!

– Ja, das iPad ist immer noch kaputt! Die Werkstatt hat auch Corona! (Heul)

– (Heul) Mal gucken was auf KiKa läuft!

– Ich mache die Tür auf! Ja, das Paket ist nicht für dich (Heul)

– Mama, guck mal! 

– Mama, guck mal!

– Du hast so viele Spielsachen! Sortier doch mal nach Farbe! 

– Das gehört Papa! Nur gucken! Das ist das mit den Augen! Finger weg!!!!

– Wer war an meinem Computer?

– Auch was gesundes! Ja, in Ketchup sind Tomaten. Mist.

– Auch das Brot essen! Nicht nur die Wurst! 

– Beide Hände an den Becher… Argh… zum Glück nur Wasser… ach scheiße … SaftSchorle

– Haben wir immer noch Urlaub? Jaaaaaaaaa 

– Willst du was malen? Nein. Willst du puzzeln? Nein. Willst du raus? Nein. Dann kann ich dir auch nicht helfen (Heul)

– Runter vom Tisch!

– Ich bin nicht müde! Ich aber! 

– Mama, guck mal! Das sieht aus wie ein Fisch! Dann schick ihn bitte schnell durch den Abfluss ins Meer. Immer diese Klogespräche. 

aUFGABENBOARD

Fast. Fast hätte ich den Mops soweit gehabt. Sein Fuß hat zumindest schon mal die Sandale berührt. Aber es war ein Täuschungsmanöver. Mit einem Lufttritt bewegt er das Schuhwerk Richtung Himmel und klagt: „Ich bin viel zu schlapp! Du sollst das machen!“ Schlapp sieht anders aus. Während er sich auf dem Boden windet, zieht er seine Jacke auch schon wieder aus. Menno, wir waren doch schon fast draußen. Und die Reihe geht von vorne los. Kleidung hinhalten, Motivieren, Ruhig bleiben, panisch auf die Uhr glotzen, grenzdebil lächeln und innerlich stirbt irgendwo ein Einhorn. Jede Zelle meines Körpers eskaliert. Der ewige Kreislauf mit Kind. Wie bekomme ich den Mops dazu, mehr bei diesem alltäglichen Wahnsinn zu kooperieren? Wie lernt er mehr Selbstständigkeit? Wisst ihr was, einfach nicht helfen! Das hätte ich früher geantwortet. Da war ich noch Single. Aber ein Stück Wahrheit steckt da doch drin. Ich muss weniger mithelfen. Ein wenig Motivation für den Mops muss her. Wir brauchen ein Aufgabenboard. Das ist doch total angesagt bei den pädagogischen Vorreitern und in jedem noch so dicken Ratgeber empfohlen. ToDos wie Anziehen, Zähne putzen oder Hände waschen werden spielerisch dargestellt. Übersetzt: Arbeit in Spaß versteckt! Die Frage der Gestaltung war schnell geklärt. Mops wünscht sich Bilder und schleppt direkt seine Bastelbox an. Cool! Er ist aktiviert und will mithelfen. Nur wie bringe ich unsere Bastelkünste hübsch an unsere Flurwand? Das Board muss ja für den Mops gut sichtbar sein. Gut sichtbar ist es dann aber auch für uns und unsere Gäste. Kurz denke ich an verklebte Schnipselarbeiten mit Glitzer und den schwarzen Wachsmalstift an der weiß verputzten Wand. Nein! Es soll schon schick aussehen. Mensch, mein Kerl baut doch auch Memoboards in seiner Flussbrett-Werkstatt. Zack, sind zwei gemopst. Eines für morgens und eines für abends. Perfekt!

 

Und ich bin echt mega happy mit unserem Ergebnis. Noch wichtiger als die Optik, die Wirkung. Mops fühlt sich endlich zuständiger. Er stirbt zwar bei jedem Stück Stoff noch den sterbenden Schwan, aber der Wille zählt. Man macht mit so einem Board aus einem Kaktus halt auch keine Tulpe. Aber das wollen wir ja auch nicht. Ein paar weniger Stacheln im Alltag reichen uns schon.