tAG zEHN

20140112-222037.jpg Mein Auge ist gesättigt mit schmackhaften Eindrücken! Das erste drittel der veganen Challenge ist geschafft! Das Magengrummeln ist auf ein Minimum reduziert. Trotzdem kann das für maximales KloGerenne sorgen (keine Sorge, keine Details). Es gibt ansonsten jede Menge PROpunkte. Ich esse keine ungesunden Dinge, trinke keinen Alk und koche täglich mit frischen Sachen. Letzteres ist auch die grösste Herausforderung im Alltag. Mahlzeitenplanung + Einkauf + Kochen = Organisation Deluxe! Doch als Planerin fällt mir das nicht schwer. Ich wälze das Buch auf links und finde immer neue tolle Sachen zum entdecken und ausprobieren. Mittlerweile traue ich mich auch ein wenig zu improvisieren 🙂
Der grossartigste Effekt seit Beginn der Challenge ist, dass ich keine Schmerzen mehr hab. Das ZwickZwack im Unterleib ist weg. Das sollte mir doch zu denken geben. Mal sehen, ob das so bleibt. Am schwierigsten fällt mir übrigens nicht der Verzicht auf Zucker, Fleisch, Weissmehl oder Milch. Nein! Mein Laster ist der gesellige Schluck. Ich freu mich jetzt schon auf meinen Rotwein… bald… ganz bald!

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tAG eINS

Wer ein Mehr an Taille gewinnen möchte, wird diese zunächst vollkommen verlieren.

Das ganze gesunde Zeug macht ordentlich Radau im Bauch, aber das sei wohl ganz normal am Anfang. Ansonsten waren die Gerichte heute echt ein Hingucker. Viele Sachen habe ich das erste Mal überhaupt auf meinem Teller – Amaranth, Hirse, Mandelmus. Und so viel Mühe habe ich mir schon lange nicht mehr am Kochlöffel gegeben. Das werte ich bereits als einen positiven Effekt. Allerdings ist das Vorkochen, Einkaufen, Koordinieren auch ziemlich aufwendig und ich muss mich sputen, um abends vor 19h zu Essen. Na ja! Das sind wohl die kleineren Übel.

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Heute habe ich mich doch dazu entschieden, dem Matcha eine Chance zu geben… ich bin gespannt. Von der pushenden Wirkung habe ich heute noch nix gemerkt. Aber das Jahr ist ja noch jung ;P

vEGAN fOR fETT

Im kommenden Jahr steht das Thema Gesundheit weiterhin hoch im Kurs bei der drolligen Deern. Und da mein Kollege bereits erfolgreich die vegane Challenge von Attila Hildmann gemeistert hat, dachte ich mir, einen besseren Start ins Neue Jahr kann es garnicht geben, als sich an sein Programm zu koppeln.
Wenn ich eh schon keinen Alk trinke zum Jahresstart, dann kann ich auch richtig ernst machen. Zudem möchte ich neben meinen Kollegen nicht wie eine Lusche aussehen. Ein Mehr an Gemüse kann ja nun nicht schaden und ein paar Rezepte als Input sind auch gerne gesehen ;P Also: Buch gekauft und angefangen zu recherchieren.
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Auf den ersten Blick sehr leckere Gerichte und garnicht so schwer zu fabrizieren. Die Artikel zu ausgesuchten Lebensmitteln wie Milch oder Fleisch stimmen schon nachdenklich. Aber das soll ja auch so sein! Nachdem ich mir also einen Überblick verschafft habe, heißt es die Basis-Produkte einkaufen. Das war schon aufwendiger. Nach gefühlten drei Stunden im Biomarkt habe ich dann das Grundgerüst zusammen.
KKKK
Viele Produkte habe ich vorher noch nie gesehen. Obwohl es jetzt nicht so super exotische Dinge sind, aber Mandelmus klingt eher nach Baby- als nach BioNahrung. Mein erstes Gericht habe ich auch direkt einmal gezaubert. Gefüllte Aubergine mit Bohnen! Also, wenn alle Gerichte so schmecken, wird der 30tägige Urlaub für den Körper vor allem eins: LECKER!